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Kugelgrill

1957 arbeitete George Stephen bei seinem Schwiegervater, in dessen Fabrik, die Bojen herstellte. Diese Firma hieß Weber. In der damaligen Zeit war das Grillen in den USA schon groß in Mode. Gegrillt wurde aber hauptsächlich auf aus Ziegelstein gemauerten Grills. George Stephen wollte einen mobilen Grill haben, da man, wenn es regnete, die Grillsession abbrechen musste. Wäre der Grill einigermaßen leicht und beweglich, könnte man ihn einfach unter ein Dach bewegen und dem Grillspaß wäre kein Ende gesetzt. Inspiriert durch die runden Enden der Bojen mit denen er tagtäglich zu tun hatte, baute er den ersten Kugelgrill. Da die Bojen-Firma Weber hieß, war somit der erste Weber-Grill geboren. Stephen verbesserte sein Modell und es trat seinen Siegeszug durch die USA und später über die ganze Welt an.

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Mehrzweck durch den Deckel.

Der Deckel ist nicht nur vorteilhaft, wenn es regnet, er macht es auch möglich, nicht nur direkt (ohne Deckel), sondern auch indirekt (mit Deckel) zu grillen. Das heißt, man kann schonender Garen, als wenn das Grillgut direkt der Hitze des Brennstoffs ausgesetzt ist, auch weil sich die Hitze in der ganzen Kugel verteilen kann und das Grillgut so von allen Seiten her gegart wird. Dies wird auch durch die Lüftungsschlitze in Kessel und Deckel möglich gemacht: Der Luftzug facht die Hitze an und lässt die Kohle nicht verlöschen. Durch die einstellbaren Öffnungen Lüftungsschlitze lässt sich die Hitze regeln.

Schon der erste Kugelgrill stand auf einem Dreibein, sodass die Grillfläche in einer angenehmen Arbeitshöhe bestückt werden konnte. Es dauerte nicht lange, bis dieses Gestell durch Rollen mobil gemacht wurde. Heutzutage sind so viele unterschiedliche Varianten bei Kugelgrills verfügbar, dass die Auswahl schwerfällt. Auch gibt es die Kugelgrills, so wie das Original, auch für andere Brennmaterialien als Holzkohle; heute sind auch Gas- und Elektro-Kugelgrills auf dem Markt.